worauf wir aufbauen

unsere Grundlagen


Bildung befähigt zu einer eigenständigen und selbstverantwortlichen Lebensführung, die zu verantwortungsbewusster und selbständiger Teilhabe und Mitwirkung im gesellschaftlichen Leben in sozialer, kultureller, beruflicher und politischer Hinsicht führt (aus den Grundlagen des Lehrplan 21)


Die Freiräume

Die Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Niemand weiss mit Gewissheit welche Kompetenzen in Zukunft gefragt sind und wie sich unsere Berufsbilder, ja die Gesellschaft unter dem Einfluss der aktuellen Trends (digitalen Transformation, künstliche Intelligenz, Klimawandels, Vernetzung e.t.c.)  entwickeln wird. Das ist zum einen eine grosse Herausforderung, bietet zum Andern jedoch Freiräume dass Lebensbildung wie sie in den Grundlagen des Lehrplan 21 formuliert sind wieder mehr an Bedeutung gewinnt.


Die neuen Freiräume sind insbesondere durch die Erkenntnisse der Neurowissenschaft, der Bindungsforschung und des Lehrplan 21 entstanden. Nachfolgend geben wir Einblick in die für uns relevanten Grundlagen.


Neurowissenschaft

in den letzten Jahrzehnten hat die Hirnforschung wichtige Erkenntnisse über das Lernen zu tage gebracht. Erfahre mehr darüber auf welchen Grundlagen der Neurowissenschaft wir aufbauen

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Entwicklungspsychologie

Bindungsforschung und Entwicklungspsychologe  liefern grundlegende Erkenntnisse über die Reifeprozesse von Kindern welche eine hohe Relevanz für die Gestaltung und Begleitung von Lernprozessen haben

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Lehrplan 21

Mit der Einführung des Lehrplan 21 wurde ein umfassender und zukunftsweisender Wandel initiiert und politisch beschlossen – es ist an uns die Chance zu nutzen Die Einführung des Lehrplan 21 betrifft die ganze Deutschschweiz (umfassender Wandel möglich) und hat in verschiedenen Kantonen schon begonnen. Aus unserer Sicht liegt gerade in der Zeit der Einführung und kurz danach die Möglichkeit Bildung in der Schweiz auf den nächsten Reifegrad zu heben.

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